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Spam Email PayPal Kontosperrung

PayPal verfügt weltweit über 300 Millionen aktive User und bietet Transaktionen in 25
Währungen. Damit stellt PayPal ein ideales Ziel für Betrüger dar, die an die Kontoinformationen
der User gelangen wollen.
Anbei ein Beispiel ?
Schützen Sie sich vor Online Betrüger✅ Unbenannt-1-1024x458 Spam Email PayPal Kontosperrung
Spam Email PayPal Kontosperrung

Hierzu senden die Betrüger den PayPal Nutzern eine E-Mail. Die hierfür notwendige E-Mail Adresse wurde wiederum entweder illegal online gekauft oder durch anderweitigen Betrug erlangt. In der Mail ist dann davon die Rede, dass es ein Problem mit dem PayPal Konto gebe und dieses verifiziert werden müsse. Bis dahin könnten alle wichtigen Funktionen, beispielsweise das Erhalten von Zahlungen oder Abheben von Geldbeträgen, nicht getätigt werden. Zudem scheint die E-Mail von PayPal selbst zu stammen und enthält das offizielle Logo. Natürlich stammt das Schreiben aber von den Tätern und weist nicht selten Grammatik- und Rechtschreibfehler, eine ungewöhnliche Formatierung oder anderweitige Auffälligkeiten auf. Als Lösung bietet die Fake E-Mail dann einen einfachen Verifizierungsprozess an, der über den beigefügten Button in der E-Mail erreicht wird. Wer dann auf den Button klickt, wird zu einer Website weitergeleitet, die der Startseite von PayPal ähnelt und aufgefordert, sich einzuloggen. Der Login funktioniert aber natürlich nicht, sondern sendet die Login Daten lediglich an die Betrüger weiter. Letztere haben dann Zugriff auf das PayPal Konto und können damit Waren online bestellen oder die Daten weiterverkaufen. Ein solches Schreiben kann beispielsweise folgendermaßen aufgesetzt sein:

Hierzu senden die Betrüger den PayPal Nutzern eine E-Mail. Die hierfür notwendige E-Mail Adresse wurde wiederum entweder illegal online gekauft oder durch anderweitigen Betrug erlangt. In der Mail ist dann davon die Rede, dass es ein Problem mit dem PayPal Konto gebe und dieses verifiziert werden müsse. Bis dahin könnten alle wichtigen Funktionen, beispielsweise das Erhalten von Zahlungen oder Abheben von Geldbeträgen, nicht getätigt werden. Zudem scheint die E-Mail von PayPal selbst zu stammen und enthält das offizielle Logo. Natürlich stammt das Schreiben aber von den Tätern und weist nicht selten Grammatik- und Rechtschreibfehler, eine ungewöhnliche Formatierung oder anderweitige Auffälligkeiten auf. Als Lösung bietet die Fake E-Mail dann einen einfachen Verifizierungsprozess an, der über den beigefügten Button in der E-Mail erreicht wird. Wer dann auf den Button klickt, wird zu einer Website weitergeleitet, die der Startseite von PayPal ähnelt und aufgefordert, sich einzuloggen. Der Login funktioniert aber natürlich nicht, sondern sendet die Login Daten lediglich an die Betrüger weiter. Letztere haben dann Zugriff auf das PayPal Konto und können damit Waren online bestellen oder die Daten weiterverkaufen. Ein solches Schreiben kann beispielsweise folgendermaßen aufgesetzt sein:

„Sehr geehrter Kunde,

Wir haben festgestellt, dass Sie Ihr PayPaI Konto in einer fragwürdigen Weise verwendet haben. Wir benötigen einige Informationen von Ihnen, um dies besser zu verstehen. Um die Kontosicherheit aufrechtzuerhalten, geben Sie bitte Dokumente an, die Ihre Identität bestätigen.

Außerdem haben wir bestimmte Funktionen auf Ihrem PayPaI-Konto vorübergehend eingeschränkt.

Zu diesem Zeitpunkt werden Sie nicht in der Lage sein: Zahlung erhalten, Zahlung senden, Geld abheben

Was ist zu tun?
Melden Sie sich bei Ihrem PayPal Konto an und führen Sie die erforderlichen Schritte aus.“Wer eine solche E-Mail erhält, sollte keinesfalls auf den angegebenen Link klicken. Falls nicht bereits an der E-Mail ersichtlich wird, dass es sich um einen Betrugsfall handelt, kann PayPal in einem neuen Browserfenster geöffnet werden. Nach dem Login können dann die eigenen Nachrichten innerhalb des Portals geprüft werden. Schließlich würde sich PayPal nicht nur per E-Mail, sondern auch über das Portal direkt bei einem melden, falls ein Problem besteht. Wer sich immer noch nicht sicher ist, ob mit dem eigenen Konto alles in Ordnung ist, kann PayPal abschließend auch telefonisch oder per Live-Chat kontaktieren. Die E-Mail sollten alle User aber sofort löschen und nicht auf den Link klicken. Wer sich besser gegen diese Betrugsvariante schützen will, kann sein PayPal Konto bereits im Vorfeld zusätzlich durch eine Verifizierung perSMS schützen. So gelangen die Täter dann zwar noch an die Login Daten, falls der User den Link nutzt. Ohne die zugehörige Handynummer beziehungsweise das verknüpfte Mobilgerät können sie aber nicht an die notwendige PIN kommen. Damit lässt sich dieser Betrugsvorgang bereits Vorfeld erfolgreich unterbinden. Auf den Link klicken sollten User aber natürlich dennoch nicht, da die Daten oft anderweitig missbraucht werden können.

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